Sonntag, 30. Juni 2013

Woche 7

24. Juni 2013 – 30 .Juni 2013


Meine Lieblingsaufgabe, Welldone Postcards und certificates erwarten mich an diesem sonnig einladendem Montag Morgen. Nachdem diese mich rund 2-3 Stunden gekostet haben widme ich mich wieder der dunklen Seite, d.h. den Schulzwischenfeallen, 0’s und Isolations. Heute beginnen uebigens die von mir und Laura so sorgsam und professionell vorbereiteten Interviews mit den neuen Schuelern, welche kommendes Jahr in die 6te Klasse kommen. Eltern tauchen nicht auf, Lehrer fallen krankheitsbedingt aus und Laura muss aufgrund anderer Arbeiten fuer laengere Zeit das Buero verlassen, dass bedeutet fuer mich viel Telefonarbeit und das Weiterleiten unzeahliger Nachrichten an meine werte Kollegin.

Der Dienstag gestaltet sich ebenso stressig wie der Tag zuvor, da momentan die Year 6 Interviews laufen und diese einhergehen mit unerwarteten und erwarteteten Problemen. Zudem bleiben auch 2 Isolation forms und die Weiterbearbeitung der Zertifikate nicht aus. Nach Arbeit besuchen Laura und ich die “retirement”-Party eines Lehrers, der sein halbes Leben im College verbracht hat und lauschen denkwuerdigen Worten, vedammt lustigen Videoausschnitten und grossen Emotionen.

Heute ist Mittwoch, ich kuemmere mich wieder um Isolations, Incident-Forms, das Ablehnen einer Urlaubsanfrage und mehreren Kopierauftraegen am Vormittag. Donnerstag das selbe Spiel, sowie einen Extraauftrag, fuer den ich Dokumente an die Eltern der Schueler der Klassen 8 zusammenheften und mit dem jeweiligen namen des Schuelers versehen muss. Zudem muss ich mehrere Anrufe und Botengeange machen um diverse Unterschriften zu bekommen.


Freitag – endlich Zeit um mich um diverse Arbeiten bezueglich des Praktikums zu erledigen, den Europass Mobility fertigstellen, das Vorschreiben einer recommendation bezueglich meiner Arbeitsleistung, zuseatzlich einsameln von Unterschriften fuer Isolations forms und anschließend Sport!

Woche 6


17. Juni 2013 Montag + 18. Juni 2013


Die ersten 4 Stunden des angenehm warmen Arbeitstages verbringe ich mit der Ausstellung der verschiedenen Zertifikate fuer die vergangene Woche und dem dazugehoerigen Papierkram sowie dem Aufzeichen der schlechten Bewertungen. Die Lehrerordner warten auf ihre Generalprobe, den morgen werden Sie an die jeweiligen Lehrer ausgeheandigt. Also wird alles noch einmal double und triplechecked. Nach der Arbeit erwarten mit wie jeden zweiten tag 2 h Gym.

Der Dienstag gestaltet sich aehnlich wie der Tag zuvor, keine Aussergewohnlichen Geschehnisse, keine Verletzten.

19. Juni 2013 + 20. Juni 2013


Sonnenschein bei 20 C, das merkt man auch im Buero. Heute sind ich und Laura viel am Rumrennen, Von A nach B dann wieder nach A und auf dem Weg zu C ein kurzer Zwischenstopp bei B, so oder so aehnlich. Wenn die Lehrer nicht zu den von uns fertiggestellten Lehrerorndern kommen, kommen halt die Lehrerordnern zu den Lehrern, ueberbracht von mir und laura natuerlich. Nebenbei muss heute viel organisatorischen geklaert warden und viele Nebenaufgaben und die Unterstuetzung von Laura bei der Gestaltung eines “Retirement”-Geschenkes fuer einen Kollegen kommen auf mich zu.

Nachdem das Schulsystem geupdated wurde kann ich nun auch die Welldone Postcards fuer die vergangenen Woche fertigstellen.

Am Donnerstag will das Wetter mir wieder zeigen wie schlecht es doch sein kann. Also bestraft es mich fuer den gestrigen Genuss der Sonnenstrahlen mit Nebel und Nieselregen. Natuerlich bleiben auch weitere Aenderungen der Lehrerordner nicht aus, die fertigen Ordner bringen Laura und ich den uebrigen Lehrern und den Lehrern, die ihre Ordner bereits bekommen haben ueberbringen wir die geaenderten Dokumente. 2-3 Isolation Forms und Vorfealle die bei SIMS eingetragen warden muessen halten mich nebenbei auf Trapp. Desweiteren muessen Briefumschleage fuer seamtliche Schueler der jeweiligen Tutorgruppen der Stufe 8 zum versand vorbereitet und abgezeahlt werden.

Nach weiteren Bringdienst-runden durch die Liegenschaft und dem zuseatzlichen adressieren der Briefe fuer die Kinder, deren Eltern geschieden sind verbringe ich den Nachmittag wie gewohnt im Gym.

21.06.2013 – 23.06.2013



Nach Arbeit beginne ich meine 2te Grosse Reise innerhalb des Praktikums. Wiedereinmal geht es nach London, doch dieses mal bin ich nicht allein. Meine Freunde, welche mich fuer das gesamte Wochenende besuchen und ich naechtigen vom Freitag bis zum Sonntag in der Peckham Lodge, im gleichnamigen Bezirk Peckham im Sueden Londons. Von unzeahligen Berichten und Forenbeitreagen auf Google ueber die Gefahren und die Kriminaltitaetsrate Peckhams eingeschuchtert, merke ich schnell, das kein Grund zur Sorge besteht. Also machen wir uns 3 Tage lang auf Erkundungstour durch die Groesste Stadt Europas und sehen was London nicht nur tagsueber, sondern auch nachts zu bieten hat. Teure Nachtclubs, insbesondere der angeblich groesste und beste Londons mit einem Floor in dem ueber 150 Dezibel erreicht werden und Bars die schon um Mitternacht schliessen muessen. Am Tag sehen wir viele Geschaefte und Marken, die man sonst nur aus Amerika kennt; ein ausgekluegeltes U-Bahnsystem, das einen jederzeit, ueberall hinbringt; einen charmanten Street Market; Fish und Chips fuer umgerechnet 10 Euro; die Tower sowie die Millennium Bridge und noch vieles mehr, natuerlich begleitet vom immer windigen, mal sonnigen und mal regnerischen brittischen Wetter. Alles in allem eine toller Ausflug mit den tollsten Menschen die ich kenne.

Woche 5

10. Juni 2013


Die von mir ausgedruckten und laminierten Fotos muessen nun alphabetisch geordnet werden um sie anschliessend einfacher mit kleinen Stickern zu versehen, welche aussagen, ob der Schueler entweder eine andere Muttersprache als English haben oder besondere Lernprobleme aufweisen.


Zur Vollendung der Fotowand brauchen wir nur noch mehr “Velcro” (Klettband), zur Befestigung der Bilder der verschiedenen Schilder fuer die jeweiligen Stufen “Good”, “not so good”, “okay” und” serious” auf der Stofftafel.

2 “Written warnings” fuer die kleinen Raudis, einer “Isolation form” und dem Ausdrucken von “Behaviour forms” fuer jeden Lehrer gewisser Schueler, sowie deren Aushaendigung spaeter, geht es in alter Manier nach der Arbeit zum Sport.

11. Juni 2013


Die Lehrerordner werden nun nochmal mit zahlreichen Blaettern aufgepimpt und doppelt und dreifach verglichen und geprueft bis alles seine Richtigkeit hat. Isolation Forms und Written Warnings halten mich zwischendruch auf Trapp. Ich schnaufe getresst von all dem Vergleichen und Gezeahle dem Feierabend entgegen.

12. Juni 2013

Gestalten und Ausdrucken von Schildern fuer die Einteilung der Fotos der Schueler zwischen “gut “ und nicht so gut”. Das schlechte Wetter der vergangenen tage stuerzt mich in tiefe Depressionen, doch nur solange bis ich wieder an den geplanten Kinoabend mit Franzi und Lydia denke. Weitere Aufgaben des heutigen Tages sind das heraussuchen von geeignetem Klettband fuer das Anbringen der Fotos im Internet, das Bearbeiten verschiedener Isolations forms und Written Warnings, sowie viele Kopierauftraege und das Verteilen von jeder menge Beurteilungen an die Leher der Schueler. Der Kinoabend faellt aufgrund des starken Regens leider flach, trotzdem geniesse ich den Nachmittag im Gym und schwimme im Regen nach hause.

13. Juni 2013


Mein Tageswerk:
-Isolation Forms bearbeiten
-Unterschriften einholen fuer verschiedene Dokumente
-Erstellen von Briefen an Eltern aufgrund vergessener Hausaufgaben
-Drucken und Aufkleben der Labels fuer die “welldone postcards”
-Audrucken von Kommentaren der Lehrer bezueglich der isolierten schueler, Eintueten und Weiterleiten
-Aendern der Lehrerordner
-Ueberbringen von Briefen und Well done cards zum Postversand in die Poststelle
-Erstellen von Schildern fuer die Tutor groups der klassenstufe 7
Am Nachmittag lasse ich mir einen Haarschnitt von einem der hiesigen Barbershops verpassen, und mache mit Lydia einen Spaziergang durch die suessen Gassen des Stadtzentrums.

14. Juni 2013


Einhaemmern von weiteren Isolation forms, dank der unartigen Kinder, Schreiben von ueber 50 Briefen an die Eltern von Kindern die ihre Hausaufgaben mehrfach vergessen haben, eintueten dieser Briefe, abgeben in der Poststelle. Diverse Vorfealle unter den Schuelern (Pruegeleien, Beleidigungen etc.) muessen ebenfalls digital eingearbeitet werden und meine Bestellung von Klettklebepunkten ist endlich abholbereit.
Soweit so gut. Nach dem ruhigen Tag auf Arbeit gehts zum Sport und anschliessend in die Stadt zum mit Lydia und Franzi vereinbarten Treffpunkt. 

15.Juni 2013

Unser zweiter besuch im kleinen Oertchen Dorchester steht auf der tagesordnung. Der Anlass ist das heutige Karnevalfest, anscheinend das Groesste ereignis der umliegenden Ortschaften. Leider behaelt der Wetterbericht dieses eine mal recht und es regnet den gesamten Vormittag in Stroemen. Wir verbirngen die Regenzeit in verschiedenen Laeden und ich shoppe mir die Seele aus dem Leib. Nachdem die Wolkendecke sich langsam wegschiebt, besuchen wir den wunderschoenen park in Dorchester und vergnuegen uns anschliessend auf einem kleinen Rummel. Der Karneval beginnt um 18:00 und ist wirklich schoen anzusehen. Nach einem langen Weg zum Bus, einer noch leangeren Wartezeit AUF den Bus und einer kurzen Busfahrt speater bin ich schliesslich um 22:00 zuhause.

16. Juni 2013


Heute entscheidet sich die Weymouth Gang fuer einen besuch des Sea life Centers, leider ist dieses nicht das groesste und schickeste und mit sicherheit nicht das sauberste Sea life Center, aber einen Besuch trotzdem wert. Wir staerken uns in einem suessen restaurant mit viel zu grossen Burgern und netter Athmosphaere.
Nach dem Schmaus erwartet mich 3 Stunden speater auch schon das neacshte Festmahl mit der familie.


Dienstag, 11. Juni 2013

Woche 4

Der Weg zur Schule, Einkaufe auf English, Aufwachen in einem Fremden Bett, all das ist immer mehr Alltag als Umstellung. Das einst Fremde hat seinen BESONDEREN Schimmer verloren und wird allmählich Gewohnheit. Als Beifahrer steige ich nicht mehr in die falsche Seite des Autos ein, gucke fortan beim Uberqueren der Strassenkreuzung in die Richtige Richtung und finde immer mehr der typisch englischen Fertigprodukte in meinem Einkaufswagen wieder.


Tag 22 - 3. Juni 2013 - Montag


Puhhh. Die neuen beiden Praktikantinnen, die im Rahmes des Leonardo-da-Vinci Programmes , ihr Praktikum in Weymouth absolvieren sind total nett und wir kommen auf Anhieb super miteinander aus. Nach dem ueblichen Arbeiten , unter anderem Uebersichten fuer die erhaltenen “0’s” und “9’s” fuer die Jahrgaenge 8 und 9 erstellen (hoert sich leichter an als es ist) und das Fertigen der “Well done” Postkarten fuer die Musterknaben gehts zum Sport, no Pain no Gain!

Am spaeten Nachmittag verabrede ich mich mit Franziska und Lydia, so heissen die beiden neuen, zu einem Besuch des Stadtzentrums am Dienstag.

Tag 23 - 4. Juni 2013 - Dienstag


Nach einer guten Muetze schlaf, wache ich stressfrei wie jeden Tag um 7 auf. Zertifikate ausfuellen, dass ich ausgesprochen gerne mache und immer wieder Lob fuer meine tadellose Handschrift kassiere, soll heut meine Hauptaufgabe sein. Dazu kommen diverse Botengeange zum Ueberbringen der von mir geliebten Zertifikate, das Bearbeiten der Ablage und das Eintragen der Schulisolationen der “little Monkeys”(heisst soviel wie kleine Raudies).

Nach getaner Arbeit fahren ich und Lydia ins Stadtzentrum zum mit Franzi vereinbarten Treffpunkt . Ich zeige den beiden die schoenen Ecken, die ich bereits kenne und zusammen entdecken wir weitere “lovely and charming places”. In einem Park auf der Spitze eines Huegels lassen wir uns fuer die letzten Abendstunden nieder und quatschen ueber unsere Erlebnisse, Weymouth, und das was wohl noch kommen mag. Toller Tag mit 2 tollen Menschen.

Tag 24 - 5. Juni 2013 - Mittwoch


“Bergfest”
Weiterbearbeiten der Lehrerordner, Einarbeiten von Schuelervorfeallen in SIMS, Erstellen von Klebelabels, Filing und und und. Viel zu erledigen! Nach dem von leichten Kopfschmerzen begleiteten Tag gehe ich ins “Gym” und freue mich bereits auf das mit Franzi und Lydia geplante Wochende.

Tag 25 - 6. Juni 2013 - Donnerstag


Mir fliegen reihenweise “Isoltions forms” auf den Tisch, nachdem ich diese eingegeben habe bekomme ich von meinem Kollegen Mr Clark die Aufgabe Seine Fotowand mit saemtlichen Schuelern der Klassenstufe 7 zu aktualisieren, d.h. anhand einer Liste saemtliche Fotos der Schueler einmal von der Wand abzunehmen und in alphabetischer Reihenfolge und nach deren Verhaltensbemuehungen gegliedert mithilfe von Klebeknete wieder an die Wand zu pappen.

Hier mein Werk:


Dasselbe soll am Freitag noch fuer die Klassenstufe 8 geschehen, da diese noch gar keine Fotowand vorweisen kann. Also gebe ich schon mal die Fotos der Schueler in Auftrag, welche gedruckt und laminert werden muessen.

Nach der Arbeit fahren ich und Lydia auf die Halbinsel Portland, den Suedlichen Zipfel von Weymouth und genießen die Abendstunden in der gemütlichen und populären Bar "The Cove":



Tag 26 - 7. Juni 2013 - Freitag


Das Übliche erwartet mich heute. Nichts besonderes, nicht auffälliges, ich genieße es die langsam vertrauten Aufgaben mit Sicherheit und Selbstbewusstsein zu übernehmen und zu bewältigen.

Tag 27 - 8. Juni 2013 - Samstag


Jung und Alt treffen sich heute zum Dorchester Festival mit einer Menge Livemusik, ein paar Cidern und viel Spass, nach einer kurzen Busfahrt gesellen sich auch Lydia, Franzi und ich dazu, und lassen uns von der englischen Art den tag und die Sonne zu genießen inspirieren. 



Den Rückweg zum Busstop verbinden wir mit einer kurzen Besichtigungstour durch Dorchester. Abends treffen wir uns erneut, um eine Kleine Bartour durch ausgewählte Bars bei interessanten Gesprächen, ein paar guten Cocktails und Cider. Kurzerhand noch Lydia nach Hause gebracht, und dann schnurstracks der Nacht entgegen nach hause.

Tag 28 - 9. Juni 2013 -  Sonntag


“Beachtag”

Das Wetter kann sich nicht zwischen teilweise bewölkt und sonnig entscheiden, aber meine Entscheidung steht fest, Egal wieviel Überwindung es mich kosten mag, ich werde das Meer an diesem glorreichen tag bezwingen, ich spüre es! Doch mit diesen eisigen Temperaturen habe ich nicht gerechnet! Die ersten 5 Meter, Kein Gefühl mehr in den Füßen, 20 Meter, ich stehe gerade mal Knietief in menschenfeindlichem Gewässer, der stechende Schmerz steigt die Beine hinauf. Franzi dagegen, läuft stur und furchtlos den Tiefen entgegen, das schaff ich auch! Nach nunmehr 15 Minuten haben wir endlich eine geeignete Tiefe zum Schwimmen erreicht und mein Körper hat den Schmerzen nachgegeben und fühlt nun nichts mehr. Endlich lässt sich das kühle Nass genießen und die Wellen brechend schwimmen wir immer weiter hinaus. Toller Tag, mit einer menge Überwindung, ich bin jedenfalls tierisch stolz auf mich! 

Den Abend lasse ich kreativ ausklingen:


Sonntag, 2. Juni 2013

Woche 3


Tag 17 - 27. Mai 2013 - Montag



Heut ist der große Tag, da hierzulande Bank holidays sind, komme ich in den unerwarteten Genuß, eine Woche lang die Vorzuege der “half terms” (Schulferien) frei zu haben.
Drum entschloss ich mich spontan der Hauptstadt einen Besuch abzustatten um innerhalb eines Tages einen größtmöglichen Einblick in das Leben und die Umgebung Londons zu erhaschen.

Mit dem ersten Zug gehts um 6:55 Richtung Nordwesten. Mit eingeschlafenen Pobacken und unausgeschafenem Gemüt beginne ich 3 Stunden später meine Erkundungstour vom Bahnhof Waterloo aus.









Mein erstes Ziel ist der Hydepark, unterwegs gibt es allerdings viel zu sehen. Kaum die Waterloobrücke überquert, sehe ich tausende menschen die Flußpromenade der Themse entlang laufen. Der London Marathon, schön anzusehen, versperrt mir allerdings die Route Richtung Westen. Auf meinem Umweg nehme ich den Buckinghampalace in Augenschein, nettes Gebäude, aber laaaaaangweilig! Weiter gehts, ein Blick auf meinen Londonführer verrät mir, das sich ebenfalls das Harrods Einkaufzentrum auf meinem Weg befindet, vielversprechend. “The Mall” (ein prungvolles Stadttor Londons) und “the Arch” (Gigantischer Torbogen) hinter mir lassend, besichtige ich also das in jedem Reiseführer als DIE Sehenswürdigkeit Londons angepriesene “Harrods”. Mhhhh … wenn ich kein armer Auszubildender wäre, hätte sich der Besuch sicherlich gelohnt, aber da ich nicht gewillt bin 
30 £ für ein Portemoinee oder 45 £ für einen Gürtel auszugeben, belasse ich es beim kurzen “Rumstöbern”. Schön gestaltete Lift-und Rolltreppenanlagen im ägyptischen Stil und und das Gefühl Teil der high society zu sein welches jedoch nur bis zum Blick auf eines der Preisschilder hält sind die einzigen gewonnenen positiven Eindrücke dieser Konsum-maschinerie. Also entscheide ich mich die Reichen unter sich zu lassen und laufe schnellen Schrittes Richtung HYDE-Park.

Rund um den Park befindet sich eine Reitstrecke für die königliche Garde, das erste was ich also erblicke sind 2 unifomierte Reiter, denen ich lächelnd zunicke. Weiter gehts entlang eines traumhaften Sees innerhalb der Parks Richtung Norden zu meinem eigentlichen Ziel, eine Peter Pan Statue inmitten der Anlage, Nach 15 Minuten laufen immernoch kein Ende in Sicht, groooßer Park.

Schließlich finde ich meine Statue, mache ein, zwei Touristenfotos und erreiche das Ende des Parks, weiter gehts auf der Oxford Street, das Mecka der Shoppingsüchtigen, also auch meins.

Shop an Shop, Rabattaktion für Rabattaktion reihen sich die neuesten und trendigsten Läden der Metropole, echt empfehelnswert, wenn man keine Angst vor Menschenmassen und Ellbogenkämpfen hat. Tipp: Primark, Urban Outfitters, Next, JD, Hollister.
In einer Nebenstraße mache ich es mir mit einem White Mocha Frappuchino gemütlich und schländere weiter durch die Straßen.

Als sich große Bildschirme und ein vor menschen nur so strotzender Platz vor mir auftut, habe ich den Trafalgua Square beschritten. Straßenkünstler, Theater und nur noch mehr Shops.
Der Big Ben, das House auf Parliaments und die Westminster Abbey stehen als nächstes auf meiner Liste. Mir bleibt nur zu sagen, tolle Gebäude, sicherlich eine Augenweide für Architekturverliebte und eine paar weitere Touribilder wert. Kurzerhand geselle ich mich zu den anderen Youngsters gegenüber des Big Bens auf einer kleinen Rasenfläche inmitten vielbefahrener Straßen und genieße den sich mir bietenden Anblick.
HUNGER! Ich beschließe mich meinen Gelüsten hinzugeben und statte einem von 100 Mc Donalds einen besuch ab: “I would like to have one Big Mac menue, one Cheeseburger and a Mayo Chickenburger, please.” ! JAA Chickenburger mit Mayo statt dieser scheußlichen Süßsauersauce im Good old Germany. Da sind uns die Briten lichtjahre vorraus!
Den Abend lasse ich mit einem Cider in einem der zahlreichen Pubs ausklingen und schländere anschließend am Ufer rund um das London Eye entlang. Ich lasse eine tolle Stadt, Menschen verschiedenster Herkunft, Hautfarbe und einr Gemeinsamkeit zurück – Freundlichkeit!


Danke Big Ben für deine Gastfreundlichkeit, wir sehen uns wieder.

Tag 18 - 28. Mai 2013 - Dienstag

Heute nimmt mich meine Gastfamilie auf einen Ausflug zum nahegelegenen Westbay mit. Nach 30 Minuten Autofahrt durch hügelige Landschaften mit zahlreichen “blind summits” (Hügel auf denen man bei der Autofahrt Bauchkribbeln bekommt) und “swanneries” ausgeschildert mit “babyswans are hatching” kommen wir an einem alten Pier gelegen am Cecil Beach an. Ich sehe viele Boote die auf Grund liegen und frage mich, ob wir an einem Bootsfriedhof gelandet sind?! Falsch gedacht, Janet erkärt mir, das dass Wasser aufgrund der Ebbe komplett abfließt und die Schiffe zwangsläufig nur bei Flut auslaufen können. Aha! 

Nun laufen wir die Küste entlang und bekommen einen top Einblick auf die hundert Meter hohen “Cliffs” von denen sich schon viele Menschen in den tot stürzten, so Kevin. Auf dem Rückweg zum Auto machen wir kurz Halt an einem Fischladen und kaufen allerlei Meeresfrüchte und eine Flasche UR-Cider aus der Region. 

Uns steht die halbstündige Rückfahrt bevor, Al Pacas, Schaafe, Kühe, Esel und Pferdehöfe kreuzen unseren Weg. Ein paar hundert Meter bevor wir das Zuhause der Familie Smith erreichen, bitte ich Kevin noch kurz halt bei Alf's Fisch n Chips Shop zu machen, um mir von dem mehrfach Awardgekrönten Bistro ein Stück Engand für Zuhause einpacken zu lassen. Pommes mit “Vinegar” und einer MENGE Salz schmecken garnicht mal so schlecht.

Tag 19 + 20 - 29. + 30. Mai 2013 - Mittwoch + Donnerstag


Nach den aufregenden Tagen gönne ich mir ersteinmal 2 Tage Pause, in denen ich das top Wetter im Garten genieße und Zeit mit meinem momentan besten Freund verbringe, meinem Lap Top. Von Zeit zur zeit gesellen sich ein paar andere Freunde wie Facebook, DVD's und Onlinegames dazu.

Tag 21 - 31. Mai 2013 - Freitag




Heute erwartet mich ein Ausflug in die Stadt. Ich nehme mir die Zeit, einmal die andere Seite der Weymouth Bay zu erkunden und finde mich auf einem kleinen Rummel wieder. Zauberhafte Fahrgeschäfte ud Karrussels neben einer großen Spielhalle ziehen mich in ihren Bann.






Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die 
Brewers Quay, ein Kaufhaus , aufgebaut im Stil eines Dorfes, welches leider wegen Umbauten größtenteils geschlossen ist. Kurz laufe ich noch barfuß den Strand entlang und mache Bekanntschaft mit dem UNGLAUBLICH, wirklich unglaublich kaltem Wasser trotz Sonnenschein bei 18C°– natuerlich darf der obligatorische Cider nicht fehlen.




Tag 21 - 01. Juni 2013 - Samstag


Bei strahlendemSonneschein sitze ich nun im Garten und tippe an meinem Blogg rum, der Plan für den Nachmittag besteht aus 2 Stunden “Gym” und mal sehen was noch kommt.
Heute kommen die nächsten beiden Praktikantinnen aus Deutschland nach Weymouth, ich hoffe deren Ankunft hat reibungslos geklappt und die beiden können mich von meiner zeitweiligen Einsamkeit erlösen.


Gute NachtWeymouth, bis bald Deutschland!

Sonntag, 26. Mai 2013

Woche 2


Neue Woche – neues Glück!


Tag 10 - 20. Mai 2013 - Montag

Montag, der erste Tag seitdem ich hier bin, den ich ohne Energiedrink ueberleben muss.
Warum keinen Kaffe? In England trinkt man fleachendeckend nur Kruemelkaffe, und diesen moechte ich meinem durch echten schwarzen Kaffe verwoehnten Gaumen nicht zumuten.
Bei den abwechslungsreichen Aufgaben die ich heute bekommen habe aber kein Problem wach zu bleiben. Kaum auf Arbeit angekommen, spannt mich meine Kollegin Laura auch schon ein. Zuerst kommen die Briefe, die an die Eltern der Schulkinder, welche Mist gebaut haben, geschickt werden muessen an die Reihe, easy. Weiter gehts mit ”isolation forms”, den jedes Kind, dass durch besonders schlechtes Verhalten auffaellt, wird mit einem ganzen Tag nachsitzen bestraft. Dazu gehoeren etliche Schreiben an den verantwortlichen Klassenlehrer, den “school support manager” und natuerlich eine Benachrichtigung der Eltern. Anschliessend duerfte ich die “well done-postcards” fuer die Kinder, die durch besondere Mitarbeit und vorbildliches Verhalten im unterricht die sogenannten “9’s” (Bienchen) gesammelt haben, ausfuellen und weiterleiten. Letzten Endes bekam ich die verantwortungsvolle Aufgabe zugeschrieben, die Zertifikate fuer 40, 60, 100, 120 und 150 gesammelte 9’s auszufuellen, jeden Beteiligten zu benachrichtigen und die dazugehoerigen Tabellen auszuarbeiten und abzulegen. Fertig! Nach der Schule geht’s zum Training ins “Gym”, nun aba schleunigst nach Hause!

Tag 11 - 21. Mai 2013 - Dienstag

Ein wenig angeschlagen vom wechselhaften Wetter bzw mit Rotznase und Gliederschmerzen beginnt Tag 11. Wieder befasse ich mich mit der kompletten Bearbeitung der Zertifikate, nur diesmal fuer die Jahrgangsstufe 8, das heisst Tabellen aktualisieren, Uebersichten erstellen sowie Zertifikate vorbereiten und uebergeben. Auf dem Programm steht ausserdem noch das Filing bzw die Ablage und das Weiterbearbeiten meiner geliebten Lehrerordner fuer die Eltern/Schueler/Leher-gespreache, welche allem Anschein nach nie fertig werden.
Am Nachmittag gehts ins Kino - The Great Gatsby - Hammer Film!



Tag 12 - 22. Mai 2013 - Mittwoch

Meine Arbeit wird ueberschattet von Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Die Lehrerordner scheinen nun groesstenteils fertig und die Gespreache mit den Kollegen werden immer lockerer.
Jetzt heisst es nicht mehr “Hello this is Patrick” sondern “This is OUR Patrick!”, Ich fuehle mich so langsam als Teil eines Ganzen, tolles Gefuehl. 
Achja und bevor ichs vergesse, auf dem Schulklo habe ich den "drunken Oktpus" entedeckt! xD




Tag 13 - 23. Mai 2013 - Donnerstag

One day off! Um meine Gesundheit fuer einen Tag zu schonen, haben mir meine Kollegen geraten den Tag freizunehmen. Nach einer morgentlichen Hustenattacke beschloss ich diesen Rat zu befolgen. Also verbringe ich den ganzen Tag im Bett und bescheaftige mich mit dem zu erledigenden Papierkram fuer das Praktikum.

Tag 14 - 24. Mai 2013 - Freitag

6:45 Uhr, meine Wecker klingelt! Kein Anzeichen mehr von Husten, Nase relative frei, mein Koerper scheint zu regenereieren. Zurueck an die Arbeit. Nach den allteaglichen Isolation-forms und SIMS-arbeiten bekomme ich einen gigantischen Stapel Dokumente in die Hand gedrueckt, 270 mal 10 Seiten die in “Polly pockets” (Klarsichthuelen) eingeteutet werden sollen, zusammen mit jeweils einem Flyer und jeweils 2 weiteren Bleattern. Gut … die neachsten Stunden habe ich dann wohl erstmal zu tun!



Tag 15 + 16 - 25. + 26. Mai 2013 - Samstag und Sonntag

Großmutter Margret stattete uns einen Besuch ab. Kuchen und ein Festmahl erwarteten mich!


Nachmittags nutze ich die Zeit um meine zuvor gekauften Tickets beim Bahnhof in Weymouth abzuholen, Ja leute morgen gehts zum ersten mal nach London! Vorfreude on mass!


Ein toller Tag, der mit 2,3 oder 4 Ciders in relaxter Runde mit der Gastfamilie vorm Championsleague- Finale endete. BAYERN vor!
Samstag besuchten wir getreu des Wochenendsrituals Großmutter Margret zuhause und anschließend nahm mich mein Hostdad mit zu seinem Stammpub, uns erwarteten knapp 6 Liveacts auf der Open-air-Buehene und eben soviele Ciders. Toller, toller Nachmittag!




Samstag, 18. Mai 2013

Woche 1

Im Rahmen des Leonardo-da-Vinci-Programmes in Zusammenarbeit mit der Louise-Schröder-Schule wurde mir die Möglichkeit geboten ein Auslandspraktikum in einem europäischen Land meiner Wahl zu absolvieren.

Tag 1 - 11.Mai 2013 - Samstag


Mein Flug startet noch vor den ersten Sonnenstrahlen am Flughafen Tegel.
Nach knapp 1,5 h Flug kam ich am Londoner Flughafen in Heathrow an, ein riesiger, doch übersichtlicher Airport. Auf mich warten noch 1,5 Stunden U-Bahnfahrt in den anfangs befremdlich wirkenden U-bahnzügen mit Glasscheiben zwischen Bahnsteig und dem Bahngleis sowie eine mehrstündige Zugfahrt vom Bahnhof Waterloo zum Zielort, Weymouth Central Station.
Geschafft! Mein erster Eindruck?! Bezaubernde Backsteinhäuschen, Kühe und Schafe, die mich an meine Kindheit auf dem kleinen Bauernhof meiner Großeltern erinnern, das ist also Weymouth!
Am Bahnhof angekommen nahmen mich Jennie Parsons, welche mir meine Gastfamilie vermittelt hat sowie 2 deren Familienmitglieder herzlich und mit einem Lächeln im Gesicht in Empfang.



Nach einer kurzen Autofahrt kamen wir nun endlich in meinem neuen Heim für die nächsten 9 Wochen an. Ein charmantes Haus, viele kleine Zimmer, verteilt auf 4 Etagen. Ein kleiner Garten samt Fischteich und einer Menge Blumenbeeten. Der Vater der Familie Smith (Kevin), Dan, der Freund der Tochter Lisa und Ashley, der 17 jährige Sohn kamen einige Minuten später dazu.

Nach einem kurzen Kennenlernen in der Küche, lud mich die Familie zum gemeinsamen Shoppen ein, die Smith's lieben shoppen. Bei der Gelegenheit konnte ich im naheligenden Supermarkt meinem ersten Kulturshock erleben. Die mit Fertiggerichten zugepflasterten bunten Regale sehen geradezu verlockend aus. Da ich meine gesunde Lebensweise jedoch beibehalten will, greife ich vorerst auf gesundes Obst und Gemüse zurück.

Wieder zurück im Hause Smith. Bei einer Flasche britischem Cider führen wir die Kennenlernrunde weiter und ich erfuhr eine menge Details über die Familie, die englische Lebensweise und die nähere Umgebung.

Der erste Abend endete mit einem reichaltigen und nahrhaften Dinner. Ein rundum gelungener Abend!


Tag 212.Mai 2013 - Sonntag

Am nächsten Tag lud mich die Familie zum allwöchentlichen Besuch der Großmutter ein, natürlich nahm ich diese Einladung dankend an und gegen Vormittag machten wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Haus von Oma Margret. Eine charmante Dame mit einer starken Affinität zu Deutschland. Stolz zeigte sie mir ihre Postkartensammlung aus verschiedensten Bundesländern Deutschlands, sowie ihren liebevoll gestalteten Garten. Gemeinsam gingen wir die englischen Bezeichnungen der im Garten gepflanzten Gemüsesorten durch.

Auf dem Rückweg zeigten mir Kevin und seine Frau Janet den Berg hinter Ihrem Haus, von dem aus man eine tolle Sicht über die gesamte Stadt hat.


Tag 313.Mai 2013 - Montag

Mein erster Tag im Budmouth College. Ich habe das Glück einen der wohl coolsten Menschen der Welt meinen Chef nennen zu dürfen. Mr Bone, ein Mann reiferen Alters, der weiß wie der Hase läuft. Nach einer kurzen allgemeinen Einweisung stellte er mir quasi das gesamte Personal vor und begleitete mich durch den gigantischen Schulkomplex mit über 10 Gebäuden und einer ebenso gewaltigen Vielfalt an Sportmöglichkeiten. Anschließend lernte ich meine Kollegin, mein Alter, für die nächsten 9 Wochen kennen, Laura. 100 freundliche Gesichter und 50 „nice to meet you“'s später bekam ich auch gleich die Chance meine Excel-Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Zufriedenstellend lieferte ich meine Ergebnisse ab und verabschiedete mich mit gestärktem Selbstbewusstsein bei den Kollegen. Toller Tag!

Budmouth College (Neubau)


Am Nachmittag machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt - zu Fuß, denn die Busse fahren selten! Viele kleine Shops und ein breiter Strandstreifen, hier fühl ich mich wohl!



Tag 414.Mai 2013 - Dienstag

Die ersten Eindrücke scheinen sich zu bestätigen! Auch am zweiten Tag sind alle so verdammt freundlich zu mir. Nachdem ich den halben Tag mit meiner Kollegin Laura zusammengearbeitet habe, erfuhr ich bei einem „appointment“ mit einer Lehrerin für Sprachen eine weitere Einsatzmöglichkeit meinerselbst im Deutschunterricht der „Kleinen“. Morgen erfahre ich allerdings mehr darüber. Arbeitseinstellung: Mehr als postitiv. Den Nachmittag verbrachte ich mit dem jüngsten Sohn Ashley, welcher mich zu seinem Lieblingsshop mitnahm, und den Rest des langen Tages entspannte ich vor meinem Computer!

Tag 616.Mai 2013 - Donnerstag

Heute ist Donnerstag, schon seit einigen Tagen bereiten Laura und ich die Hefter für die Lehrer welche die Interviews mit den neuen Schülern durchführen, vor. Termine wurden geändert, das müssen wir in mehreren digitalen und handschriftlichen Listen vermerken und natürlich die Beteiligten (Lehrer sowie Familie des Schülers) benachrichtigen. Im RePro-Büro (Druckerei) der Schule wurde ich damit beauftragt, neue Poster einzulaminieren und diese anschließend zurecht zuschneiden. Weitere kleine Verwaltungsarbeiten, die den Umgang mit dem Schulprogramm “SIMS” fordern, sowie die Ablage von Dokumenten waren ein Bestandteil des heutigen Tages. Kein "Ä", "Ü", "Ö" und "ß" mehr auf Arbeit - gewöhnungsbedürftig!

Tag 717.Mai 2013 - Freitag

Freitag, das Wochenende naht! Nachdem ich meherer Elternbriefe abtippen, postversandtfertig machen und in der Poststelle der Schule abgeben sollte, trug ich die versaeumten Nachsitz-Stunden einer Schuelerin im Programm SIMS nach. Die Lehrerordner bereiten sich natuerlich auch nicht von selbst vor, also machten ich und Laura uns ans Werk und druckten, lochten, hefteten und aenderten Tabellen aufgrund von Terminaenderugen. Die Fertigstellung wird wohl noch einige Tage oder Wochen dauern.
Nach dem anstrengenden Tag ging es ab ins Fitnesscenter, welches ich als Mitarbeiter kostenfrei mitbenutzen darf und auf dem Heimweg machte ich halt am Tesco-Shop, um eine weitere traditionelle Delikatesse zu probieren: Scotch Egg! (Paniertes Ei im Fleischmantel)